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DPFA Chemnitz arbeitet nach medienpädagogischem Konzept

Um den Anforderungen der Digitalisierung in der schulischen und beruflichen Ausbildung als Bildungsunternehmen gerecht zu werden, arbeitet die DPFA Akademiegruppe, zu der die DPFA Chemnitz gehört, bereits seit 2018 an und mit einem medienpädagogischen Konzept.

Zu diesem gehört unter anderem, dass die DPFA Chemnitz mehr und mehr mit digitaler Technik (z. B. interaktive Tafeln, Notebook-Klassensätze) ausgestattet wird und diese in den Unterricht implementiert. Das gilt für das Lehren und Lernen sowohl im allgemeinbildenden und beruflichen Bereich der Ausbildung wie auch für die Weiterbildung und Qualifizierung.

Interaktive Tafeln in zahlreichen Unterrichtsräumen, Tabletklassen und die Erarbeitung entsprechender medienpädagogischer Konzepte sind nahezu in allen Schularten vertreten. Dafür werden Lehrkräfte sowie Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen geschult und externe wie interne Weiterbildungen angeboten.

Außerdem werden notwendige Freiräume durch vorhandene Strukturen und Kompetenzen zur Verfügung gestellt. Dabei kann und soll das grenzübergreifende Projekt „Industrie 4.0 - Implementierung ´Digitale Bildung´ in die berufliche Ausbildung“, welches die DPFA Chemnitz gemeinsam mit den tschechischen Partnern ISŠTE Sokolov und der Wirtschaftskammer des Bezirks Karlovy Vary in Angriff genommen hat, diese Entwicklung befördern.

Im Verlauf des Projekts können und wollen die beiden Bildungspartner Erfahrungen bei der Vermittlung von Medienkompetenz austauschen, gemeinsam neue Lehr- und Lernmethoden erproben und Konzepte zur Nutzung digitaler Technik im Unterricht entwickeln.