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Ziele des Projekts

Ziel des Projekts war es, gemeinsam mit den Projektpartnern einen Lösungsansatz zu finden und zu entwickeln, wie das Thema „Digitalisierung“ in die berufliche Ausbildung involviert werden kann und wie dazu grenzübergreifende Synergien und ausbildungsbezogene Kooperationen genutzt werden können.

Als Ausweis dafür sollten LP und PP1 gemeinsam ein Lehrmodul „Digitale Bildung“ erarbeiten und praktisch erproben.

PP2 hat, in fachlicher Zusammenarbeit mit der IHK Chemnitz, dazu die Anforderungen der regionalen Wirtschaft auf der sächsischen und tschechischen Seite an künftige Fachkräfte bei der Gestaltung des Prozesses „Industrie 4.0" eruiert und die Erkenntnisse dem LP und PP1 zur Verfügung gestellt.

Zur Erreichung dieser Zielstellung waren im Projekt fachliche Austausche von Lehrkräften vom LP und PP1 sowie Begegnungen von Schülergruppen speziell in der Erprobungsphase geplant. Der Projektzeitraum 1.9.2017 bis 31.8.2020 war auf nationaler Ebene gekennzeichnet von einer hohen Dynamik bei der Gestaltung des Digitalisierungsprozesses in der Ausbildung gekennzeichnet.

Das heißt, das Projekt musste den aktuellen Entwicklungen folgen sowie die nationalen Festlegungen und die Entwicklungen in den unterschiedlichen Bildungssystemen in Sachsen und Tschechien berücksichtigen. Aufgrund dessen erfolgte eine Anpassung des Projektinhalts und Präzisierung der Projektziele.

Das beinhaltete:

  • eine inhaltliche Umorientierung auf Medienbildung und Vermittlung von Medienkompetenz bei Lehrern und auszubildenden Schülern
  • die Darstellung und Verallgemeinerung der in der Projektlaufzeit beim LP und PP1 erworbenen Erfahrungen und Erkenntnisse in einer „Handlungsempfehlung für die Qualifizierung des Lehrpersonals und deren Befähigung zur Anwendung neuer Lehr- und Lernmethoden in der Ausbildung“